München

 
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Nah & fern


© FMG

80.000 Menschen fliegen täglich vom Münchner Flughafen ab oder kommen dort an, mehr als in Berlin, aber weniger als in Frankfurt. 30 Kilometer liegt der Flughafen von München entfernt im Nordosten im Erdinger Moos. 1992 wurde der Flughafen eröffnet; der alte Flughafen in Riem war zu klein geworden. 50 Minuten fahren Sie mit der S-Bahn ins Stadtzentrum - viel Zeit, die Aussprache der Namen der Vororte zu üben: Oberschleißheim, Unterföhring, Englschalking, ...
>  Flughafen

Der Hauptbahnhof ist Ziel von Zügen aus ganz Europa und sogar aus Asien. Um rechtzeitig zum Weißwurst-Frühstück in München anzukommen, muss man zu diesen Zeiten abfahren: 11:21 Uhr in Barcelona , 18:54 Uhr in Kopenhagen, 19:13 Uhr in London, 20:05 Uhr in Amsterdam, 21:46 Uhr in Prag, 21:55 Uhr in Rom, 22:45 in Paris, 06:19 Uhr in Wien, 07:16 Uhr in Zürich und 07:40 Uhr in Peking - allerdings eine Woche vorher.
>  Hauptbahnhof

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Hin & her


Könnte man auf direktem Weg durch München fahren, wären es von Nord nach Süd 20,7 und von West nach Ost 26,9 Kilometer.


© MVV

© MVG Christian Bullinger

Machen Sie es wie die anderen 554.980.000 Fahrgäste, die sich in und um München von S- und U-Bahnen, Trambahnen und Bussen 85.958.000 Kilometer befördern lassen.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von

>  MVV Münchner Verkehrs- und Tarifverbund
und
>  MVG Münchner Verkehrsgesellschaft
erreichen Sie schnell und bequem fast jeden Ort in und um München.
Die Bus-Linie 100, die "Museums-Linie", bringt Sie zu verschiedenen Museen und Sehenswürdigkeiten.
Steigen Sie in die Trambahn-Linien 17, 18, 19 und 27 und fahren Sie durch die Innenstadt. Durch das Trambahnfenster betrachten Sie Straßen und Plätze, Bauwerke und Denkmäler und steigen dort aus, wo es Ihnen gefällt.


© MVG Kerstin Groh
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Rauf & runter

München liegt 519 Meter über dem Meeresspiegel.
Der höchste Punkt ist nicht der 569 Meter hohe Olympiaberg, sondern im Süden der Warnberg in Solln mit 579 Metern.
Das höchste Gebäude ist mit 291 Metern der schlank-elegante Olympiaturm. Mit dem Aufzug fahren Sie mit einer Geschwindigkeit von sieben Metern pro Sekunde nach oben und genießen dann von der Aussichtsplattform den unvergleichlichen Blick über die Stadt und auf die Alpen - am besten bei Föhn.
Das zweithöchste Gebäude ist der plumpe Uptown mit 146 Metern, ein Bürogebäude.


© Jochen Müller

Der Süd-Turm der Frauenkirche steht mit 99 Metern erst an siebter Stelle. Von dort und vom Alten Peter haben Sie den schönsten Blick auf die Innenstadt - doch für den Alten Peter sollten Sie sportlich sein: 299 Stufen müssen Sie hinaufsteigen.
Oder Sie schauen vom Rathausturm hinunter auf die Menschen, die zum Rathausturm mit dem Glockenspiel hinaufschauen.
Eine besondere Attraktion im eher unattraktiven Beton der Studentenstadt versteckt sich im 20. Stock des Hanns-Seidel-Hauses in der Christoph-Probst-Straße 16: Die Manhattan-Bar mit Dachterrasse.

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Kreuz & quer

Im Englischen Garten
©
In welchem anderen Park der Welt kann man Fußball spielen, Ski langlaufen, im Biergarten Brotzeit machen, nackt sonnenbaden, Eishockey spielen oder Wellen reiten?

© chriskuddl auf photocase.de

Im  > Englischen Garten ist jeder glücklich und zufrieden - und die Zufriedenheit der Münchner war auch der Grund, warum Kurfürst Karl Theodor 1789 den Englischen Garten anlegen und 1792 als "Volksgarten" für alle Bürger öffnen ließ. Er fürchtete sich vor den Ideen der Revolution in Frankfreich, wo die Menschen gegen den König und gegen Unfreiheit, Ungleichheit und Ungerechtigkeit kämpften, und wollte sich als fürsorglicher und großzügiger Landesvater zeigen.

14,2 Kilometer fließt  >  die Isar durch München. Sie entspringt im Karwendel und mündet bei Deggendorf in die Donau.
Der Name "Isar" kommt von den keltischen Wörtern "ys" (= schnell, reißend) und "ura" (= Wasser, Fluss).
Seit römischer Zeit führte eine wichtige Handelsstraße zum Transport von Salz von Reichenhall nach Augsburg. Da bei Föhring die Isar seicht genug war, konnten dort die Karawanen den Fluss durchqueren. Um 1000 ließ der Bischof von Freising eine Brücke über die Isar bauen.

Wer die benutzen wollte, musste Zoll bezahlen, und Föhring wurde reich. 1156 ließ Herzog Heinrich der Löwe weiter südlich bei der Benediktiner-Siedlung Munichen eine neue Brücke bauen und die alte Brücke zerstören. Auch den Markt und die Münze ließ er nach dort verlegen.
Heute verbinden 20 Brücken, davon 3 Eisenbahnbrücken, das westliche mit dem östlichen Ufer, außerdem zwei U-Bahn- und ein S-Bahn-Tunnel.

 
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